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ITfM | Informationstechnologie für Menschen
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Bürgernetz: Die Technik
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Die TechnikWie funktioniert das Bürgernetz?Breitband-Internet-Zugänge werden in Deutschland vor allem über die ADSL-Technik möglich gemacht. Vor allem in ländlichen Gebieten sind diese Zugänge aber oft nicht möglich. Genau hier setzt unsere Lösung an: Von einem Punkt, an dem Hochgeschwindigkeits-Internet verfügbar ist, übertragen wir mittels Richtfunktechnik das Internet in Gebiete, in denen DSL-Zugänge nicht erhältlich sind. Dort angekommen, werden die Daten über einen zentralen Verteilpunkt in die Haushalte der Teilnehmer übertragen. Die Geschwindigkeit für den Internetzugang ist mit denen herkömmlicher DSL-Anschlüsse vergleichbar. Die Technik ist dabei klein, unauffällig und umweltfreundlich. Die Reichweiten betragen:
Linux-Server-Technologie für stabile Internet-ZugängeDer Einsatz stabiler Linux-Server-Technologie liefert die Grundlage für Ihren kontinuierlichen und gesicherten Internetzugang. Unsere hauseigene Entwicklung hat sich in der Vergangenheit als äußerst robust und langlebig erwiesen. Damit können wir unsere Server beinahe überall aufstellen. Obwohl das Bürgernetz alle Möglichkeiten der Technik ausschöpft, ist der Anschluss und die Bedienung für alle Teilnehmer so einfach wie bei herkömmlichen ISDN- oder Modem-Anschlüssen. Ihr Hausanschluss
Die Geräte für den Internet-Zugang werden Ihnen vom Bürgernetz zur Verfügung gestellt. Für den Empfang benötigen Sie eine Sende-Empfangseinheit mit Sichtverbindung zum Bürgernetz-Verteilpunkt und ein Netzwerkkabel zwischen dieser Einheit und Ihrem PC. Der PC muss einen 10 (oder 100) MBit-Netzwerkanschluss haben. Generation2 für mehr Sicherheit und KomfortFirewall schon eingebautAlle seit 2006 ausglieferten Endgeräte haben eine eingebaute Firewall. Eine solche Firewall stellt für Eindringlinge, die von außen auf Ihren Rechner zugreifen wollen, eine hohe Hürde auf. Mehr Komfort - einfacher ins Internet
Ohne Sichtverbindung kein Bürgernetz
Zwischen der Sende-Empfangsheit und dem Verteilpunkt ist eine direkte Sichtverbindung unbedingt erforderlich. Kann die Sichtverbindung vom Aufstellort der Sende-Empfangseinheit nicht hergestellt werden, muss die Einheit dort aufgestellt werden, wo die Sichtverbindung möglich ist. Dies wird in der Regel auf dem Dach des Gebäudes sein. Eine kleine Antenne sorgt dann für den nötigen Empfang. Oft können bereits vorhandene Antennenhalterungen (Sat-Antennen, Fernsehantennen etc.) für das Bürgernetz mitgenutzt werden. Sicherheit und DatenschutzMittels der im Bürgernetz verwendeten Verschlüsselungstechnik gelangen Ihre Daten abhörsicher in das Internet. Dabei wird nicht die unsichere WEP-Verschlüsselung verwendet. Beachten Sie dabei allerdings, dass nach dem Übergang ins drahtgebundene Internet die Daten wieder unverschlüsselt übertragen werden. Für besonders sicherheitsrelevante Daten sollten Sie also selbst für einen ausreichenden Schutz sorgen. Wir protokollieren die Verbindungsdaten mit. Die Protokolle beschränken sich dabei auf Einwahl- und Abwahl-Zeiten sowie IP-Adressen. Drahtlos surfen im HausViele Teilnehmer möchten nicht nur Ihren Internet-Zugang drahtlos ins Haus bekommen, sondern auch im Haus drahtlos Ihren Internet-Zugang nutzen. Oft werden wir gefragt, ob dafür ein WLAN-Accesspoint oder Router in Frage kommt. In Bürgernetzen, die wir seit August 2007 aufgebaut haben, können hausinterne WLANs genutzt werden. Wir raten aber trotzdem dringend davon ab. Ein weiterer WLAN-Accesspoint kann nicht nur den Empfang stören, sondern er erschwert auch die Fehlersuche. Wir empfehlen deshalb grundsätzlich den Aufbau einer Infrastruktur mittels Kabel. Auf jeden Fall muss der Betrieb von weiterer WLAN-Technik mit uns abgestimmt werden. Somit sind Haus-WLANs bei uns meldepflichtig! Vorteile der Bürgernetz-Technik auf einen Blick
EinschränkungenDas Bürgernetz ist kein DSL, sondern ein schneller Zugang zum Internet über Funk. Aus der verwendeten Technik ergeben sich einige Einschränkungen (vor allem für Software). Dies betrifft vor allem:
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